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Farbtherapie - Alles in SchwingungFarben sind Schwingungen - dies stellt Isaac Newton in unzähligen Versuchen fest. Und Schwingung ist Energie. Energie wirkt auf den Menschen - also wirkt auch Farbe auf den Menschen. Daher ist es möglich, Farbe als Therapiegrundlage zu wählen. Die Grundlagen der Farbtherapie gehen in die Antike zurück. Schon früh erkannte man die Wechselwirkung zwischen Farben und dem Körper. Wesentlich voran gebracht wurde das Wissen um die Farben durch Isaac Newton. Er entdeckte im Rahmen seiner Forschungen die Spektralfarben und entwickelte eine Emissionstheorie. Hierzu leitete er Sonnenlicht durch ein Glasprisma, wodurch ein farbiges Band in den Farben rot, orange, grün hellblau, dunkelblau und violett auf eine Projektionsfläche geworfen wurde. 1878 veröffentlichte dann Dr. Edwin Brabitt das Grundlagenwerk 'The principle of light and color'. Die daraus entstandene Therapieform nannte man Chromotherapie, die Behandlungserfolge Brabitt's ließen aufhorchen. Eine weiteren Schritt in Richtung therapeutischer Anwendung von Farben ging Georg von Langsdorff, der Brabbit's Ideen erweiterte. Schließlich schloss Bruno Schliephacke den Kreis, indem er die Auffassung vertrat, dass Farben sowohl visuell (Auge) als auch sensorisch (Haut) auf den Menschen wirken. Alle modernen Farbtheorien basieren aber auf Goethe's Farbenlehre. Er stellte fest, dass es drei reine Farben gibt: rot, gelb und blau. Alle anderen Farben sind Mischungen dieser Farben. Durch Mischung erhielt Goethe drei Mischfarben erster Ordnung: violett (rot und blau), grün (blau und gelb) sowie orange (gelb und rot). Grundsätzlich werden Farben natürlich heilende Wirkungen nachgesagt. Leider dürfen wir darüber nicht berichten. |
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