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Homöopathie |
Homöopathie - gar nicht mehr so alternativWenn von alternativen Heilmethoden die Rede ist, fällt immer wieder der Name Homöopathie. Dabei hat sich die Homöopathie mittlerweile fest in der 'klassischen' medizinischen Welt etabliert - von alternativ im ursprüngliche Sinn kann eigentlich keine Rede mehr sein. Wo kommt Homöopathie her?Homöopathie ist untrennbar verbunden mit einem Namen - Samuel Hahnemann. Samuel Hahnemann (1755-1843) war ein außergewöhnlicher Mensch, der in vielerlei Hinsicht Vorbild war. So probierte er seine Rezepturen vor allem am gesunden Menschen aus und betrachtete dessen Reaktionen. Ursprünglich war die Homöopathie vor allem im Deutschland und Frankreich verbreitet. Um 1900 interessierte man sich in den USA für sie - danach verlor die Homöopathie jedoch weltweit wesentlich an Bedeutung. Erst ab 1970 gewann die Homöopathie wieder an Bedeutung. Dies führte so weit, dass Mediziner heute sogar Grundkenntnisse der Homöopathie nachweisen müssen. Die klassische Homöopathie nach Hahnemann wurde im Lauf der Zeit immer wieder erweitert, neue Zweige entstanden und konnten sich etablieren. Sehr bekannte Bereich sind die Biochemie nach Schüssler oder etwa die Bach-Blüten Therapie. Wie funktioniert Homöopathie?Nach Hahnemann besitzt jeder Mensch grundsätzlich genug Lebenskraft, um sich selbst zu heilen. Ist die Selbstheilungskraft gestört, dann ist der Mensch im Ungleichgeweicht. Anwendungsbereiche der HomöopathieDie klassische Homöopathie deckt ein recht großes Spektrum ab. Wie gesagt muss aber vor jeder Behandlung eine klare Diagnose stehen. Diese soll man grundsätzlich dem Fachmann überlassen. (Esoteric-House, 2003) Verwandte Themen: |
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