|
|
|
|||
Kinesiologie - das MuskelorakelStellen Sie sich auch hin und wieder die Frage, warum ihr Körper auf eine bestimmte Art und Weise reagiert? Finden Sie keine Antwort? Dann könnte Kinesiologie genau das richtige für Sie sein. Kinesiologie stellt die Frage, warum bestimmte Muskelreaktionen auftreten - und beantwortet sie, gerade so wie ein Orakel. Aber Kinesiologie reicht noch tiefer. Stellen Sie sich vor, Sie haben Muskelkater. Warum? Vielleicht, weil Sie zuviel trainiert haben. Schon fertig mit der Analyse - noch nicht ganz. Warum haben Sie zuviel trainiert? Eventuell wollten sie Frust oder Aggression abbauen. Woher kamen Frust und Aggression - Ärger gehabt? Warum haben Sie Ärger gehabt.....Dieses Frage/Antwort Spiel könnte noch eine ganze Weile fortgesetzt werden. Aber der Reihe nach........ George Goodheart entdeckte, dass Verspannungen nicht durch den/die verkrampften Muskel(n) selbst entstehen, sondern durch deren schwache Pendants (Gegenmuskeln). Er bemerkte außerdem, dass die Stimulation bestimmter Druckpunkte hier Erfolge zeigt und stellte so eine direkte Verbindung zum chinesischen Prinzip der Meridiane und Energiepunkte her. Daher wird Kinesiologie als eine westlich und östlich beeinflusste Lehre bezeichnet. Kinesiologie stellt Energiestörungen im Körper mit Hilfe von Muskeltests fest. Diese Störungen zeigen Probleme an, und diese Probleme gilt es zu lösen. Getestet wird aber nicht die Kraft des Muskels, sondern seine Reaktion. Wie das Rolfing oder etwa die Alexandertechnik, geht auch die Kinesiologie davon aus, dass Erfahrungen und Emotionen im Körper gespeichert werden. Es geht darum, diese Blockaden friedvoll zu entdecken und zu lösen - egal wie lange sie zurückliegen. Kinesiologie setzt dazu präzise Muskeltests ein, um Energieblockaden und Ungleichgewichte zu identifizieren, die auf physischer und psychischer Ebene Stress verursachen. Auf den Muskel wird hierzu ein fließender Druck ausgeübt (heftige Drücke würden Überlebensreaktionen auslösen, die das Ergebnis verfälschen). Ein beliebter und bekannter kinesiologischer Test wäre z. B.: Eine Person streckt den Arm seitlich heraus (in etwa parallel zum Boden), die Handflächen nach unten. Nun testet man ob der Muskel in Ordnung ist. Das heißt, ob er schwach oder stark ist. Man bittet den zu untersuchenden, seinen richtigen Namen zu nennen. Nun drückt man von oben auf den Arm in Richtung Boden. Antwortet er mit dem richtigen Namen, sollte ein gleichmäßig starker Gegendruck zu spüren sein. Im zweiten Versuch soll die Person bewusst den falschen Namen sagen. Die Reaktion müsste ein wesentlich geringerer Gegendruck im Arm sein. Man unterscheidet grundsätzlich folgende Formen von Störungen:
Ein Test kann nach folgenden Kriterien vorgenommen werden (wobei natürlich größte Aufmerksamkeit auf die Art und Weise der Fragestellung zu legen ist):
|
Suchen Sie Ihr Thema:
Benutzerdefinierte Suche
|