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Klangschalen - Schwingen in HarmonieDie Erde besteht aus Schwingungen, der Mensch ebenso. Ist die Schwingung harmonisch, befindet sich alles im Einklang; Erde und Mensch sind gesund. Treten Mißtöne auf, wird die Schwingung unharmonisch. Mißtöne machen krank. Die harmonischen Schwingungen der Klangschalen versprechen hier Heilung. Klangschalen haben Ihren Ursprung wahrscheinlich in Tibet bzw. in Indien. In Indien wurde bereits vor 5.000 Jahren durch Klang geheilt. In den Veden wurden Klänge als Ursprung der Heiligen gesehen. Gebetsmühlen erzeugen beispielsweise das heilige Mantra OM. Der Ursprung der Klangschalen ist letzlich aber nicht eindeutig nachweisbar. Sie könnten ebenso aus Japan, China, Thailand oder irgendwo aus dem Himalajagebiet stammen - anzutreffen sind sie dort jedenfalls. Klangschalen sehen aus wie kleine Reisschalen, die von innen angeschlagen sind. Und der Vergleich mit den Reisschalen kann passen. Es ist nach wie vor nicht klar, ob Klangschalen ursprünglich als Koch- oder Essgeschirr, Opferschalen oder Klangkörper dienten. Klangschalen gibt es heute in verschiedenen Formen. Sie sollten aus 7 Metallen bestehen: Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn und Blei. Meist wiegen die Schalen zwischen 100 und 3.000 Gramm.
Klangschalen funktionieren zuerst einmal wie ein Musikinstrument. Sie werden mit einem Klöppel angeschlagen (Material Holz, oft mit Filz- oder Lederbesatz). Je nach Qualität der Klangschalen entsteht durch das Anschlagen
ein mehr oder weniger obertonreicher Klang. Die Frequenz der Schwingung ist je nach Fertigung unterschiedlich. Wenn die Klangschalen aus den oben genannten 7 Planetenmaterialien bestehen, können Klänge erzeugt werden, die direkt den Planeten zugeordnet
werden können. Dadurch entsteht eine Verbindung zur Astrologie, was Klangschalen für
astrologische Arbeit nutzbar macht und auch im Bereich der Aura-Arbeit genutzt wird. |
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